Ob für Hobbymaler oder professionelle Nutzer: Tuschestifte für Anspruchsvolle verleihen nicht nur der Aquarell-Malerei neue Dimensionen.

Malen ohne Klecksen

Tuschestifte vereinen Aquarellmalerei mit der einfachen Handhabung von Stiften statt Pinsel und Palette. In Tuschestiften ist die Tusche schon enthalten; du brauchst nur noch etwas Wasser und das passende Papier, um damit zu malen. Keine Kleckserei mehr, kein Pinsel-Auswaschen – die Tuschestifte erleichtern das Arbeiten immens. Kein Wunder, dass sich die Stifte nicht nur bei Hobbymalern großer Beliebtheit erfreuen, sondern auch in professioneller Anwendung, sei es bei Mode-Design, Innenarchitektur oder Industriegrafik.

Tuschestifte werden oft in Sets angeboten, die neben einer gut durchdachten Zusammenstellung von Stiften unterschiedlichster Farben auch weiteres Zubehör enthalten, das du zum Malen brauchst, z. B. einen Blender. Sets sind in der Summe preiswerter als der Kauf einzelner Stifte; ein Kauf lohnt sich also. Doch für welches Set sollst du dich entscheiden? Was genügt deinen Ansprüchen? Welche Stifte sind für die Malerei geeignet, die du bevorzugst – KaKAO-Karten, Mangas, Aquarell, Seidenmalerei? Sind die Farben der Stifte lichtbeständig? Kannst du sie übermalen? Die Antworten auf diese Fragen findest du auf einen Blick in unserem Direktvergleich.

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Tuschestifte für Anspruchsvolle

Ganz billig sind Tuschestifte-Sets nicht. Bis zu mehreren hundert Euro kosten die besten, enthalten dafür aber auch schon mal über 60 oder gar 70 Farben. Aber auch Anfänger-Sets für unter 50 Euro gibt es. Diese enthalten weniger Farben, was aber nicht immer negativ sein muss. Denn auch auf die gekonnte Zusammenstellung eines Sets kommt es an. Sind ausreichend Haut- oder Grautöne in ihm enthalten? Wie gut decken die Farben? Lassen sie sich leicht mischen? Kannst du sie übermalen oder weicht die vorige Schicht wieder auf? Bluten die Farben durch das Papier? Wie sparsam sind sie im Verbrauch? Sind die Stifte nachfüllbar, oder ist dein Set nur zum Einmal-Gebrauch gedacht?

Auch die Wahl der richtigen Stiftspitze will bedacht sein. Soll sie eher pinselförmig sein, so dass du auch feinste Linien zeichnen kannst? Oder doch lieber einem Filzstift ähneln? Oder beides? Soll dein Stift gleich zwei Spitzen haben, eine dicke, weiche für großflächiges Kolorieren, und eine dünne für das Skizzieren? Und wie ist es mit Minen-Stiften – magst du es, mit diesen zu arbeiten?

Wenn dich all diese Fragen überfordern bzw. du einfach noch mal nachlesen willst, was es mit all diesen Optionen auf sich hat, schau in unsere FAQ. Wir haben die häufigsten Fragen und Antworten rund um Tuschestifte für dich zusammengestellt.

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Willst du mehr über die einzelnen Tuschestifte erfahren, die wir untersucht haben, findest du entsprechende, detaillierte Infos auf den jeweiligen Artikel-Seiten, u. a. zu folgenden Sets: Copic Ciao 72er-Set A, Touch Twin Marker 60er-Set A, Touchfive Marker 60er-Set, Akashiya Sai Watercolor Brush Pen 20er-Set, Faber-Castell PITT Artist Pen 48er Atelierbox und Derwent Inktense 72er-Set.

Welches dieser Sets unser Favorit ist, welches das beste Preis-Leistungsverhältnis aufweist, wie die Sets allgemein abschneiden und anhand welcher Kriterien sie sich unterscheiden, erfährst du in unserem Direktvergleich.

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